Frankfurt am Main

Im Namen der Rose

unsplash - bence balla schottner

Die weltweite Aktion „Roses Revolution“ wurde durch eine Idee der britischen Feministin Jesusa Ricoy 2011 ins Leben gerufen. Die friedliche Rosenrevolution setzt Zeichen für eine würdevolle Geburtshilfe. Zum Aktionstag am 25. November werden betroffene Frauen aufgefordert, eine rosa Rose vor die Kreißsaaltür zu legen, hinter der ihnen Gewalt angetan wurde.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert in einem Bericht Gewalt unter der Geburt als „körperliche Misshandlung, tiefe Demütigung und verbale Beleidigung, aufgezwungene oder ohne ausdrückliche Einwilligung vorgenommene medizinische Eingriffe (darin eingeschlossen die Sterilisation), Missachtung der Schweigepflicht, Nichteinhaltung der Einholung einer vollumfänglich informierten Einverständniserklärung, Verweigerung der Schmerzbehandlung, grobe Verletzung der Intimsphäre, Verweigerung der Aufnahme in medizinische Einrichtungen, Vernachlässigung von Frauen unter der Geburt, was bei diesen zu lebensbedrohlichen, vermeidbaren Komplikationen geführt hat sowie das Festhalten von Frauen und ihren Neugeborenen in geburtshilflichen Einrichtungen nach der Geburt, da diese nicht zur Zahlung von Gebühren in der Lage waren.“

Mit diesem Thema haben sich die Hebammenschülerinnen der Carl Remigius Medical School in einem Workshop intensiv auseinandergesetzt und eine Selbstverpflichtungserklärung zu einer gewaltfreien Geburt ausgearbeitet.

Workshop für eine gewaltfreie Geburt

Diese Selbstverpflichtungserklärung hängt inzwischen in allen Kreissälen der kooperierenden Universitätsklinikum Frankfurt aus.

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