Informationen zur Studienorganisation

Informationen zur Studienorganisation

(aktualisiert am 02.11.2020)

WICHTIGER HINWEIS

Wenn Sie zum Campus kommen, beachten Sie bitte die zwingend notwendigen Hygienemaßnahmen.

Besonders wichtig ist, dass Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen halten.

Mit den steigenden Infektionszahlen in der Corona-Pandemie steigen auch die Anforderungen an uns als Hochschule. Wir nehmen die Situation sehr ernst und reagieren mit allen notwendigen Maßnahmen, wo und wann immer nötig, im Einklang mit den Vorgaben der staatlichen Behörden. Denn die Gesundheit aller – Ihre und die der Hochschulmitarbeiter*innen – muss an erster Stelle stehen. Hierfür tragen wir als Hochschule große Verantwortung.

Es ist jetzt wichtiger denn je: Bitte folgen Sie unbedingt den Hygiene- und Abstandsregeln. Das ist absolut erforderlich, damit wir den Studienbetrieb bestmöglich aufrechterhalten und sich alle an der Hochschule sicher fühlen können.

Wir sind als Bildungseinrichtung gut gerüstet, um mit den aktuellen Herausforderungen umzugehen. Wir stehen an allen Standorten mit den Gesundheits- und Ordnungsämtern in engem Kontakt und aktualisieren die örtlichen Hygienekonzepte immer anhand der behördlichen Vorgaben.

An einigen Standorten gilt inzwischen eine Maskenpflicht in allen Kursen und wir bieten ab jetzt auf Wunsch vieler Studierender und Lehrender auch wieder vermehrt onlinebasierte Lehre an. Sollte die Pandemie sich weiter verschärfen, werden wir auch an anderen Standorten vermehrt digitalen Unterricht anbieten.

Weitere Informationen zum Studienbetrieb haben wir in den untenstehenden FAQ sowie im Infobereich in ILIAS für Sie zusammengefasst.

Wir danken Ihnen für Ihre Kooperation bei der Einhaltung und Umsetzung der Schutzvorkehrungen, aber auch sehr für Ihr Verständnis, dass sich die Hochschule fast täglich auf wechselnde Vorgaben einstellen muss, was nicht ohne Auswirkungen auf den Studienbetrieb bleiben kann. Mit Ihrer Unterstützung werden wir das Semester auch weiterhin gemeinsam erfolgreich gestalten.

Sehen Sie hier eine Videobotschaft von Hochschulpräsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben:

Die Carl Remigius Medical School ist hochschulrechtlich Teil der Hochschule Fresenius

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6 VORSICHTS- UND HYGIENEREGELN

An der Carl Remigius Medical School

MUND-NASEN-BEDECKUNG TRAGEN
Tragen Sie beim Betreten der Hochschule und in allen geschlossenen Räumen eine Mund-Nasen-Bedeckung. An einigen Standorten ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch in der Vorlesung behördlich verbindlich angeordnet. Bitte beachten Sie die Beschilderung vor Ort. Wir empfehlen das Tragen der Maske im Unterricht darüber hinaus auch an den anderen Standorten.

HÄNDE DESINFIZIEREN
Desinfizieren Sie Ihre Hände, wenn Sie die Hochschule betreten. Halten Sie sich an die allgemeinen Hygieneregeln des Robert Koch-Instituts wie regelmäßiges Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge etc. Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen.

EIN- UND AUSCHECKEN
Vor jedem Seminarraum befindet sich ein QR-Code. Checken Sie sich darüber vor
jedem Kurs selbstständig ein und nach dem Ende des Kurses wieder aus, wenn Sie den Raum verlassen. Wir sind behördlich verpflichtet, eine Rückverfolgbarkeit für Teilnehmer*innen jedes Kurses zu sichern.

HAUSVERBOT BEACHTEN
Sie dürfen die Hochschule nicht betreten, wenn Sie an COVID-19 erkrankt sind,
in den zurückliegenden 14 Tagen direkten Kontakt zu an COVID-19-erkrankten
Personen hatten oder ärztlich nicht abgeklärte Atemwegserkrankungen haben.

1,5 M ABSTAND HALTEN
Bitte halten Sie trotz der Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen,
auch weiterhin genügend Abstand zu anderen Personen.

QUARANTÄNEREGELUNG
Wenn Sie aus einem Corona-Risikogebiet aus dem Ausland zurückkehren (siehe
offizielle Liste des Robert Koch-Instituts) dürfen Sie die Hochschule erst nach
absolvierter Quarantäne oder einem negativen Testergebnis, das nicht älter als
48 Stunden ist, wieder betreten.

FAQ – Hinweise zum Studium

Hochschulen sind von den aktuell verordneten Schließungen ebenso ausgenommen wie Schulen oder Kitas und halten ihren Betrieb aufrecht. Die Hochschule bleibt daher an allen Standorten geöffnet. Alle Lehrveranstaltungen finden entsprechend der jeweils vereinbarten und von den Ländern erlaubten Durchführungsform in Präsenz oder digital statt.

Alle Serviceeinrichtungen (Prüfungsamt, Bibliothek, Studierendenservice …) sind vor Ort unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln, telefonisch und per E-Mail uneingeschränkt erreichbar. Das gilt auch für Sprechstunden mit Dozierenden, Tutorien, psychologische Beratung und weitere Zusatzangebote. Bitte prüfen Sie Ihr Anliegen immer daraufhin, ob es auch telefonisch oder per E-Mail vorgetragen werden kann.

An allen Standorten der Carl Remigius Medical School gelten die oben genannten Vorsichts- und Hygieneschutzmaßnahmen. Besonders wichtig ist, dass Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen halten.

Nein. Studierende, die aus einem Risikogebiet im Ausland nach Deutschland einreisen, müssen entweder ein negatives Corona-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder sich direkt nach ihrer Ankunft in eine behördlich angeordnete vierzehntägige Quarantäne begeben, die durch den Nachweis eines negativen Corona-Tests verkürzt werden kann. Und sie müssen sich sofort bei dem für sie zuständigen Gesundheitsamt melden. Studierende dürfen die Hochschule erst wieder betreten, wenn sie ein negatives Testergebnis vorlegen können, das nicht älter als 48 Stunden ist.

Nein. Die Quarantäne-Regelung gilt nicht für diejenigen, die täglich über die Grenze pendeln. Studierende, die etwa aus Luxemburg oder Belgien zum Studium nach Idstein oder Köln kommen, gelten als Berufspendler, für die es Ausnahmen von Quarantäne- und Testpflicht gibt.

Auch in Deutschland steigen die Infektionszahlen und einzelne Städte werden als Risikogebiet ausgewiesen. Einige Bundesländer haben ein Beherbergungsverbot für Personen aus diesen Risikogebieten. Das Beherbergungsverbot betrifft jedoch nur touristische Zwecke, nicht Reisen zum Zwecke der Arbeit oder des Studiums. Mit Ausnahme von Urlaubsreisen gibt es von Seiten der Bundesregierung, der Bundesländer und der zuständigen Gesundheitsbehörden aktuell keine Einschränkungen bei innerdeutschen Reisen, auch nicht in oder aus Risikogebieten. Das heißt z. B. Studierende, die in Remscheid wohnen, dürfen nach Köln an die Hochschule kommen. Umgekehrt heißt das auch, die Hochschule weist Personen, die aus innerdeutschen Risikogebieten kommen, nicht ab. Sie dürfen zum Studium an die Hochschule kommen.

An den Standorten Berlin, Frankfurt, Idstein, Köln, München und Wiesbaden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch in der Vorlesung behördlich verbindlich angeordnet. Die Maske darf nicht am Platz abgenommen. Dies gilt unabhängig davon, ob ein Abstand von 1,5 m eingehalten werden oder ob die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist. Wir empfehlen das Tragen der Maske im Unterricht darüber hinaus auch an den anderen Standorten.

Ja, unsere Studienberatung ist weiterhin für Sie da: via Telefon, E-Mail und zu virtuellen Beratungsterminen. Alle Informationen zur Studienberatung in Zeiten von Corona finden Sie hier:  Virtuelle Beratung & Veranstaltungen

Allgemeine Fragen beantwortet gerne der Studierendenservice Ihres Standortes per Telefon und E-Mail. Die Kontaktdaten finden Sie Dashboard (im Info-Guide für Ihren Fachbereich).

Alle inhaltlichen Fragen zur Lehre besprechen Sie bitte mit Ihrem*r jeweiligen Studiendekan*in.

Wenn Sie über Ihr persönliches Infektionsrisiko unsicher sind, kontaktieren Sie bitte in jedem Fall Ihrem*r Studiendekan*in, bevor Sie zum Campus kommen. Sie besprechen dann ganz konkret, welche Regeln zu beachten sind und welche Nachweise Sie ggf. einreichen müssen, um wieder am Vorlesungsbetrieb auf dem Campus teilnehmen zu können.

Studierende, die selbst oder deren Haushaltsangehörige (Familie, WG) zu einer Risikogruppe zählen und die daher nicht an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen können/wollen, müssen darüber ihre*n Studiendekan*in informieren, um Alternativen zu besprechen.