Informationen zum Studium im Wintersemester 2020/21

Informationen zum Wintersemester 2020/21

(aktualisiert am 07.09.2020)

WICHTIGER HINWEIS

Wenn Sie zum Campus kommen, beachten Sie bitte die zwingend notwendigen Hygienemaßnahmen.

Besonders wichtig ist, dass Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen halten.

Das Wintersemester startet planmäßig. Der Vorlesungsbetrieb beginnt im Laufe der Septemberwochen.

Als private Hochschule ist es uns wichtig, alle Möglichkeiten zur Präsenzlehre und Präsenzbetreuung auszuschöpfen, die uns behördlich erlaubt sind. Wir wollen die Hochschule für Sie soweit wie möglich als einen Ort der Begegnung erlebbar machen und hoffen mit Ihnen, dass das Infektionsgeschehen dies zulässt. Daher gilt für das Wintersemester 2020/21: „So viel Präsenz wie möglich – so viel Schutz wie nötig“.

Was das konkret bedeutet, haben wir in den untenstehenden FAQ sowie im Infobereich in ILIAS für Sie zusammengefasst.

Wir richten uns in all unseren Planungen weiterhin strikt nach den Vorgaben der jeweiligen Bundesländer und Gesundheitsbehörden. Diese Vorgaben können sich jederzeit ändern, auch ohne frühzeitige Information. Die Situation bleibt unwägbar. Daher bitten wir um Ihr Verständnis: Sollte sich das Infektionsgeschehen wieder verschlechtern, ist mit erneuten Einschränkungen zu rechnen.

Wir nehmen den Gesundheitsschutz für alle Hochschulangehörigen sehr ernst. Die Hochschule hat ein umfassendes Hygienekonzept umgesetzt. Alle bestehenden Schutzmaßnahmen, Abstandsregeln, Maskenpflicht, Desinfektionen etc. gelten unverändert fort und werden im Präsenzbetrieb besonders kontrolliert.

FAQ – Hinweise zum Studium

Alle Fachbereiche führen derzeit die Stundenplanung durch und unternehmen erhebliche Anstrengungen, um unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzlehre wie möglich zu ermöglichen. Wir planen, alle fachpraktischen Kurse in Präsenz anzubieten und etwa die Hälfte der theoretischen Lehre. Der konkrete Umfang der Präsenzlehre ist abhängig vom Studiengang, den Raumkapazitäten an den Standorten und insbesondere auch von den länderspezifischen Vorgaben. Die Corona-Verordnungen der Bundesländer sind sehr unterschiedlich.

Digitale Lehr- und Lernformate werden, wo sie notwendig sind und wo sie sich bewährt haben, auch weiterhin eingesetzt.

Diese Regelung gilt für alle bundesweiten Standorte der Carl Remigius Medical School. Bitte beachten Sie aber, dass in Nordrhein-Westfalen nach aktueller Rechtslage voraussichtlich alle Kurse in Präsenz angeboten werden können.

Alle Services – Studierendenservice, Prüfungsamt, Bibliothek – sollen zum Wintersemester unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln wieder in vollem Umfang geöffnet werden. Das gilt auch für Sprechstunden mit Dozierenden, Tutorien, psychologische Beratung und weitere Zusatzangebote etc. Es wird aber auch weiterhin die Möglichkeit geben, sich online beraten zu lassen und wir bitten Sie, Ihr Anliegen auch immer daraufhin zu überprüfen, ob es nicht telefonisch oder per E-Mail vorgetragen werden kann.

An allen Standorten der Carl Remigius Medical School gelten folgende Vorsichts- und Hygieneschutzmaßnahmen:

  • MUND-NASEN-BEDECKUNG TRAGEN
    Tragen Sie beim Betreten der Hochschulgebäude und in allen geschlossenen Räumen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Im Unterricht in Räumen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m zum*r Sitznachbar*in eingehalten werden kann, können Sie die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen.
  • HÄNDE DESINFIZIEREN
    Desinfizieren Sie Ihre Hände, wenn Sie die Hochschule betreten. Halten Sie sich an die allgemeinen Hygieneregeln des Robert Koch-Instituts wie regelmäßiges Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge etc. Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen.
  • 1,5 M ABSTAND HALTEN
    Bitte halten Sie trotz der Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, auch weiterhin genügend Abstand zu anderen Personen.
  • HAUSVERBOT BEACHTEN
    Sie dürfen die Hochschule nicht betreten, wenn Sie an COVID-19 erkrankt sind, in den zurückliegenden 14 Tagen direkten Kontakt zu an COVID-19-erkrankten Personen hatten oder ärztlich nicht abgeklärte Atemwegserkrankungen haben.
  • QUARANTÄNEREGELUNG
    Wenn Sie aus einem Corona-Risikogebiet aus dem Ausland zurückkehren (siehe offizielle Liste des Robert Koch-Instituts) dürfen Sie die Hochschule erst nach absolvierter Quarantäne oder einem negativen Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist, wieder betreten.

Ja, unsere Studienberatung ist weiterhin für Sie da: via Telefon, E-Mail und zu virtuellen Beratungsterminen. Alle Informationen zur Studienberatung in Zeiten von Corona finden Sie hier:  Virtuelle Beratung & Veranstaltungen

Allgemeine Fragen beantwortet gerne der Studierendenservice Ihres Standortes per Telefon und E-Mail. Die Kontaktdaten finden Sie Dashboard (im Info-Guide für Ihren Fachbereich).

Alle inhaltlichen Fragen zur Lehre besprechen Sie bitte mit Ihrem*r jeweiligen Studiendekan*in.

Wenn Sie über Ihr persönliches Infektionsrisiko unsicher sind, kontaktieren Sie bitte in jedem Fall Ihrem*r Studiendekan*in, bevor Sie zum Campus kommen. Sie besprechen dann ganz konkret, welche Regeln zu beachten sind und welche Nachweise Sie ggf. einreichen müssen, um wieder am Vorlesungsbetrieb auf dem Campus teilnehmen zu können.

Studierende, die selbst oder deren Haushaltsangehörige (Familie, WG) zu einer Risikogruppe zählen und die daher nicht an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen können/wollen, müssen darüber ihre*n Studiendekan*in informieren, um Alternativen zu besprechen.

FAQ – Allgemeine Hinweise

Das Robert-Koch-Institut, die Weltgesundheitsorganisation und andere Organisationen stellen regelmäßig aktualisierte Informationen im Internet bereit:

Viele Städte und Regionen bieten Informationsseiten und Bürgertelefone an, zum Beispiel hier:

  • Frankfurt am Main

Informationsseite des Gesundheitsamtes Frankfurt am Main und Hotline des Landes Hessen:

0800 5554666 (täglich 8 Uhr bis 20 Uhr)

  • Hamburg

Informationsseite und Hotline der Stadt Hamburg

040 428 284 000

  • Idstein

Informationsseite und Bürgertelefon des Rheingau-Taunus-Kreises:

06124 510-510 (montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr)

  • Köln

Informationsseite und Bürgertelefon der Stadt Köln:

0221 221-33500 (Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr)

  • München

Informationsseite und Bürgertelefon der Stadt München:

089 233-44740 (täglich von 8 bis 18 Uhr)

Als Hygienemaßnahmen empfehlen wir dringend:

  • Vermeiden Sie unnötige Handkontakte.
  • Waschen Sie sich häufiger und gründlich (bis zu den Handgelenken und zwischen den Fingern) die Hände.
  • Vermeiden Sie das Berühren von Augen, Mund und Nase.
  • Verwenden Sie Handdesinfektionsmittel.
  • Benutzte Taschentücher sollten zügig entsorgt werden.
  • Halten Sie Abstand zu Hustenden und als Hustende Abstand zu anderen.
  • Husten und niesen Sie in den Ärmel, nicht in die Hand.
  • Halten Sie ein bis zwei Meter Abstand zu erkrankten Personen.

Weitere Hygienehinweise des Robert-Koch-Instituts finden Sie hier.

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, müssen Sie unverzüglich Kontakt zu dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt aufnehmen. Bleiben Sie zu Hause und folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamtes. Suchen Sie auf keinen Fall eine Arztpraxis ohne vorherige telefonische Absprache auf.

Bitte beachten Sie auch: An allen Standorten der Hochschule Fresenius gilt ein generelles Betretungsverbot für Personen, die an COVID-19 erkrankt sind oder in den zurückliegenden 14 Tagen direkten Kontakt zu an COVID-19-erkrankten Personen hatten, sowie für alle Personen mit nicht ärztlich abgeklärten Atemwegserkrankungen. Auch Personen, die aus einem Corona-Risikogebiet im Ausland zurückkehren (maßgeblich ist hier die Liste des Robert Koch-Instituts zum Zeitpunkt der Rückkehr) müssen, bevor sie die Hochschule wieder betreten, ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht

Das Deutsche Studentenwerk beantwortet auf seiner Website die drängendsten Studierendenfragen zu BAföG, Nebenjob und Co.

Die Bundesregierung hat eine Überbrückungshilfe für Studierende bereitgestellt, die durch den Verlust ihres Nebenjobs in finanzielle Not geraten sind. Es handelt sich um einen zinslosen Kredit der staatlichen KfW-Bank, der unbürokratisch ab dem 8. Mai beantragt werden kann. Dieser KfW-Studienkredit beläuft sich auf maximal 650€ monatlich, ist unabhängig vom Einkommen der Eltern und kann von Studierenden an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen beantragt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Darüber hinaus bietet die Carl Remigius Medical School Ihnen eine Härtefall-Regelung an, wenn Sie nachweislich in einer finanziellen Notlage sind. Bitte wenden Sie sich bei Fragen hierzu telefonisch oder per eMail an den Studierendenservice an Ihrem Standort.