München

Münchner Standort begrüßt neue Hochschulprofessorin

Präsidiumsmitglied Prof. Dr. Ekkehart Baumgartner, Prof. Dr. Claudia Bader und Prof. Dr. Birgit Schulte-Frei, Dekanin das Fachbereichs Gesundheit & Soziales (v.l.n.r.)

Dr. med. Claudia Bader wurde zur Professorin berufen. Am 11. Juni 2019 wurde ihr im Rahmen einer Antrittsvorlesung ihre Berufungsurkunde überreicht.

„Das Interesse unseres privaten, sozialen und unternehmerischen Seins ist das Überleben, dessen Geheimnis wir aus dem Gebilde nehmen können, welches 1,5 Milliarden Jahre überlebt hat: der Eukaryonten-Zelle“, sagte Prof. Dr. Claudia Bader in ihrem Vortrag. Die Phlebologin erläuterte, dass das Modell einer eukaryotischen Zelle auf verschiedene Realitäten übertragen werden könne, unter anderem auf eine ökonomische. Eine eukaryotische Zelle besitzt einen Zellkern, der von verschiedenen spezialisierten Kompartimenten umgeben ist. Eine Firmenführung gemäß dieser Zellorganisation sichere das Überleben eines Unternehmens. „Die Betrachtung des gesamten Zellzyklus mit Vorbereitungsphase für die Zellteilung, Synthesephase der DNS und Nachbereitungsphase der Synthesephase impliziert u.a. ständige, höchste Qualität garantierende Kontrollmechanismen“, so Prof. Bader, die an der Car Remigius Medical School in Studiengang Physician Assistance (B.Sc.) lehrt.

Die Zelle sei zudem ein Paradebeispiel für inhaltliche Gegensätze: Egal ob Muskelzellen, Nervenzellen oder Bindegewebszellen – sie alle besitzen sowohl eine offensichtliche als auch eine versteckte Dynamik. Ein Muskel z. B. kontrahiert sich sichtbar, die zelluläre Ebene dessen mit der millionenfachen Aktin-und Myosinaktivität arbeitet im Verborgenen: „Diese Dynamik ist lebenserhaltend für alle Arten von Zellen“, schloss Prof. Bader ihren Vortrag.

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