Hauptstadtkongress 2016: Carl Remigius Medical School stellt sich vor

V.l.n.r.: Prof. Dr. med. Achim Jockwig, Dr. Katja Leikert, Daniela Hog

Berlin: „Die Zukunft war in Berlin“, heißt es von Seiten des Hauptstadtkongresses. Dazu zählt auch die im März 2016 gegründete Carl Remigius Medical School. Für eine klarere Positionierung im Gesundheitswesen bündelt sie alle Studiengänge mit Ausrichtung auf den medizinischen, gesundheitsökonomischen und therapeutischen Sektor, die ehemals dem Fachbereich Gesundheit & Soziales der Hochschule Fresenius angehörten. Die Carl Remigius Medical School wählte die jährlich stattfindende Leitveranstaltung für Medizin und Gesundheit, um sich erstmals Interessenten, möglichen Kooperationspartner und der gesamten Gesundheitsbranche vorzustellen.

Passend zum Leitthema „Innovation“ präsentierte die Carl Remigius Medical School ihr Bildungsprogramm mit innovativen Studiengängen, wie dem Physician Assistance, der als Schnittstelle einen wichtigen Beitrag für eine optimierte Patientenversorgung leistet. Dass die Ausrichtung stimmt, bewies ein Gespräch mit Dr. Katja Leikert, Mitglied des Gesundheitsausschusses im Bundestag, die das Berufsbild des Physician Assistant als innovativ bezeichnete. Sie könne sich gut vorstellen, dass dieser, wie bereits im Ausland, auch in Deutschland dabei helfen könnte, die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen zu sichern. 

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